Holzbau Austria - Fachgespräch

Best of Timber - im Expertengespräch


Am 12. März 2020 finden die holzbau austria Architekturgespräche erstmals in Niederösterreich statt. Ort ist Forum 21 im mehrfach ausgezeichneten Firmengebäude der Firma Blaha in Korneuburg. Wir freuen uns, dass es möglich wurde, die ZV als Veranstaltungspartner zu gewinnen. Architektur und Handwerk sind untrennbare Partner, wenn es um gute Baukultur geht.

7 Architekten präsentieren 7 besondere Holzbauten und erläutern Architektur, spezielle Herausforderungen in Umsetzung und Materialität.



Eingeladen sind Architeken, Tragwerksplaner, Bausachverständige, Bauverwaltungen, Hochschulen und Holzbaubetriebe. Die Teilnahme ist kostenfrei. Ein besonderer Dank gilt der Firma Blaha, welche als Gastgeberin nicht nur die Räumlichkeit, sondern auch die kulinarische Begleitung offeriert, sowie den Leistungspartnern der holzbau austria, die diese Veranstaltung als Projektpartner unterstützen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme

Melden Sie sich gleich an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Anmeldeschluss: 02.03.2020

Dr. Matthias Ammann,
holzbau_austria



Programm

13:00 Riverside Kapfenberg
Architektur: Arch. DI Markus Katzenberg,
j-c-k Architekten
Holzbaubetrieb: Graf-Holztechnik
Projektpartner: Binderholz

13:30 Schraubenproduktionshalle SWG
Architektur: DI Christoph Dünser,
Hermann Kaufmann + Partner
Holzbaubetrieb: Schlosser Holzbau
und ITK Engineering
Projektpartner: Würth

14:00 Mountain View
Architektur: Arch. DI Sebastian Mitterer,
Firn Architekten
Holzbaubetrieb: Rieder
Projektpartner: Steico

14:30 Seethaler Hütte am Dachstein
Architektur: Arch. DI Thomas Heil,
Arch. DI Stephan Hoinkes, dreiplus Architekten
Holzbaubetrieb: Steger Bautauf
Projektpartner: Velux

15:00 Pause

15:30 Gesundheitseinrichtung Josefhof
Architektur: Dietger Wissounig Architekten
Holzbaubetrieb: Kaufmann Bausysteme
Projektpartner: Getzner Werkstoffe

16:00 Bildungshaus St. Michael
Architektur: DI Dietmar Ewerz, DI Martin Gamper,
teamk2 [architects]
Holzbaubetrieb: Holzbau Schafferer
Projektpartner: Synthesa

16:30 Dachaufstockung in der Münchner Maxvorstadt
Architektur: Martin Pool, Isabella Leber,
Pool Leber Architekten
Holzbaubetrieb: Frank Zimmerei und Holzbau
Projektpartner: Velux

17:00 Resümee

17:15 gemütlicher Ausklang im Blaha Foyer



Riverside Kapfenberg (A)



In drei Bauetappen
entstehen in sieben Häusern – wobei jedes über eine Penthouse-Wohnung mit Dachterrasse verfügt – rund 140 neue Wohneinheiten. Im zweiten Bauabschnitt werden 16 Wohneinheiten für Betreutes Wohnen realisiert.Aber was macht das Projekt „Riverside“ so einzigartig? Erstens natürlich einmal die unvergleichliche Lage: Gleich neben der Mürz gelegen, wurde höchstes Augenmerk auf die Gestaltung der Freiflächen gelegt, die neben Kinderspielplätzen auch viel Raum für Ruhesuchende und Naturliebhaber bietet. Gebaut wird mit dem heimischen Baustoff Holz im Niedrigenergiestandard, geheizt wird mittels Nahwärme.

Architektur: Arch. DI Markus Katzenberg,
j-c-k Architekten
Holzbaubetrieb: Graf-Holztechnik
Projektpartner:
Binderholz



Schrauben-
produktions-
halle SWG (D)



SWG baut Produktionshalle aus Holz und eigenen SchraubenDie SWG Produktion Schraubenwerk Gaisbach GmbH in Waldenburg baut auf einer Fläche von 12.800 m2 eine Produktionshalle der besonderen Art. Mit normen Abmessungen von fast 97 m auf 114 m und einer H.hevon rund zw.lf Metern wächst sie derzeit auf dem Firmengelände aus dem Boden. Daran anschließen wird ein dreigeschossiges Büro- und Ausstellungsgebäude, das eine Brücke mit der Halle verbindet. Halle wie Besucher-Pavillon werden aus Holz errichtet.

Gebäudeensemble als Aushängeschild und Umweltbotschaft
Entworfen hat das Gebäudeensemble Hermann Kaufmann, weltweit gefragter Architekt für zeitlose und moderne Holzarchitektur. Für das elegante Dachtragwerk der fünfschiffigen Halle hat der Architekt aus Vorarlberg (Österreich) sogar ein besonderes Holz, nämlich speziell verklebtes Buchenholz (Buchen-Furnierschichtholz), sogenannte BauBuche, gewählt. Die Halle gliedert sich mit 70 % in einen Fertigungs- und Logistikbereich, mit 20 % in einen Bereich für Werkzeug und Werkzeugbau sowie Lagerflächen für Rohmaterial wie Draht etc. .berspannt wird das Ganze von einem Dach mit kammartiger Struktur, was für viel Tageslicht im Innern sorgt. Die Materialwahl „Holz“ für das Tragwerk bzw. „Blech und Metall“ für die Fassade soll einerseits das Tätigkeitsfeld der SWG Produktion und die Einsatzgebiete der Schrauben für den Holz- und etallbereich widerspiegeln. Andererseits stellte bei der Wahl des nachwachsenden Baustoffs die Nachhaltigkeit einen maßgebenden Aspekt dar: Durch den hohen Einsatz von Laub- und Nadelholz will das Unternehmen einen Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.

Wenige Stützen für maximale Flexibilität
innerhalb der Halle

Um über lange Zeit eine hohe Flexibilität in der Produktion zu gewährleisten, galt es die Zahl der Stützen in der Halle auf ein Minimum zu eduzieren, woraus sich Spannweiten von bis zu 42 m ergeben haben. Unter diesen Bedingungen konnte der Entwurf, der ein filigranes Tragwerk vorsieht, nur mit dem hochtragfähigen Buchenholz-Werkstoff realisiert werden. Andere Baustoffe wie Spannbeton oder Stahl wären zu klobig, zu schwer und insgesamt zu teuer ausgefallen. Mit BauBuche ließ sich nicht nur der architektonische Entwurf optimal umsetzen, sondern auch die benötigte Holzmenge ressourcenschonend auf ein Minimum reduzieren.



Architektur: DI Christoph Dünser,
Hermann Kaufmann + Partner
Holzbaubetrieb: Schlosser Holzbau
und ITK Engineering
Projektpartner: Würth



BERG-
RESTAURANT
MOUNTAINVIEW (A)



Mountainview
Das Skigebiet Kaltenbach/Hochzillertal ist ein Herzstück der Schultz Gruppe und bildet seit jeher eine solide Basis für ihren Erfolg. Nachdem das alte Bergrestaurant Hochzillertal schon stark in die Jahre gekommen war, begannen nach längerer Planungsphase im Frühjahr 2018 die Bauarbeiten für ein Multifunktions-gebäude mit mehreren Restaurants, Kindergarten, Sportgeschäft, Appartements und großzügigen Lagerflächen für die Beschneiungstechnik.

Es gab von Anfang an zwei große Herausforderungen für dieses Projekt:

Zum einen stellten wir selbst den Anspruch das sehr große Bauvolumen von über 50000m³ möglichst unauffällig und zurückhaltend in die Bergkulisse einzufügen, zum anderen sollte das Gebäude nach ca. 7 Monaten fassadenfertig sein und große Teile davon in Betrieb gehen.
Die kurze Bauzeit bedingten einen hohen Vorfertigungsgrad und es war schnell klar, dass ein Löwenanteil des Gebäudes in Holzbau und Stahlholzbau errichtet werden soll. Der Gebäudekern und jene Teile die direkt an die Seilbahn anschließen wurden in Stahlbetonbau errichtet. Die Primärkonstruktion der süd- und westseitigen Auskragungen wurde, wo möglich, mit blockverleimten BSH Trägern realisiert, im Bereich der großen zweiachsigen Auskragung (diagonal ca. 14m) wurde auf einen Stahlfachwerkträger zurückgegriffen. Die Decken selbst wurden mit einer Rippenplattenkonstruktion aus BSH Trägern und verklebten Gurten aus Furnierschichtholz umgesetzt.

Mit vielen schrägen Flächen und Verschneidungen wurde versucht der Monumentalität des Gebäudes entgegenzuwirken und seine Dimension etwas zu verstecken. Vom Erdgeschoß aus sind nur die beiden oberen Geschoß erkennbar, vom Untergeschoß vermitteln die großen Auskragungen eine gewisse Leichtigkeit. Es wurden bewusst unbehandelte Materialen verwendet - roher Sichtbeton und Lärchenschindel, die im Laufe der Zeit teilweise vergrauen und teilweise in der Sonne dunkelrot erstrahlen werden. Alles andere ist in Schwarz gehüllt und verschwindet dadurch. Das Gebäude soll wie ein hölzerner Drache über das Skigebiet wachen.



Architektur: Arch. DI Sebastian Mitterer,
Firn Architekten
Holzbaubetrieb:
Rieder
Projektpartner:
Steico



Seethaler-
hütte am Dachstein (A)



Seethalerhütte am Dachstein
Eine Schutzhütte und bewusst kein Panoramarestaurant auf 2.740m, am Rande des Hallstätter Gletschers, mitten im Naturschutzgebiet zwischen Hohen Dachstein und Dirndl. Die neue Schutzhütte ersetzt jene historische Seethalerhütte die 1929 ihren Ursprung hatte und nicht mehr saniert werden konnte. Der neue Standort folgt einerseits der vorhandenen Topografie und Felsformation und wurde andererseits durch eine Wind- und Schneesimulation eruiert. Die Funktion einer Schutzhütte wurde auf das Essentielle reduziert, und in Anlehnung an die Felsen des Dachsteinmassivs behutsam und unaufdringlich verankert. Damit die Grundfläche so klein wie möglich gehalten werden kann, wurde der schlanke Baukörper optimiert und in Technik-, Stuben- und Lagergeschoss aufgeteilt. Seine Form folgt klassisch der Funktion: Die Südfassade nimmt jenen Winkel ein, der optimal für die Sonneneinstrahlung für die Photovoltaik-Anlage ist. Die Dachfläche bildet einen rechten Winkel, und die abgeschrägten Wandflächen lassen optimal das Regenwasser abrinnen, um es für die Frischwasseraufbereitung zu sammeln. Es ist eine Symbiose aus Funktion und Einbettung in die Naturlandschaft. Die steingraue Aluminiumhülle spiegelt die Dachsteinwände wider, die Fenster sehen außen willkürlich gesetzt aus, im Gebäudeinneren zeigen sie klar ihr Konzept: Sie sind wie Bilderrahmen die ihre Umgebung einfassen.

Die Konstruktion ist ein vorgefertigter Massivholzbau welcher auf einem Betonsockel gesetzt wurde. Unbehandelt dominieren die BSP-Fichtenflächen der Wände und Decken den Innenraum. Unterstützt wird die weiche, haptische Atmosphäre im Inneren durch den zusätzlichen Einsatz von Fichte für die Böden und Möblierung.



Architektur:
Arch. DI Thomas Heil,
Arch. DI Stephan Hoinkes, dreiplus Architekten
Holzbaubetrieb:
Steger Bautauf
Projektpartner:
Velux



Gesundheits-
einrichtung Josefhof (A)



Gesundheitseinrichtung Josefhof
Die Gesundheitseinrichtung Josefhof der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau ist ein Kompetenzzentrum für stationäre Gesundheitsförderung und Prävention. Die Schwerpunkte richten sich mit stationärem Aufenthalt auf eine betriebliche Gesundheitsförderung, eine Gesundheitsförderung für Pensionist*innen und pflegende Angehörige sowie eine Tabakentwöhnung.

Entwerferisch wurde mit der für die Region typischen Streuobstwiese begonnen. Drei schmale langgestreckte Baukörper werden mit der arenaartigen Topografie so verschränkt, dass die Gebäude teilweise darüber schweben oder sich in das Gelände graben. Die Landschaft fließt durch das Gebaute. Atrien, in denen sich die Bepflanzung der Streuobstwiese abbildet, unterstreichen dieses gestalterische Anliegen.

Das Tragwerk des Gebäudes ist reduziert auf eine sparsame und sehr wirtschaftliche Art des Bauens, die einen sehr hohen Vorfertigungsgrad zulässt. Der Holzbau liegt über den im Hang eingebauten Ebenen, die in Stahlbeton hergestellt wurden. Einfache Deckenplatten auf einem klaren wirtschaftlichen Stützenraster bilden die tragenden Bauteile, die teilweise zur Aussteifung von Stahlbetonwänden in Stahlbetonbauweise ergänzt werden. Die Obergeschosse und die dazugehörigen Dächer der einzelnen Schiffe wurden in Holzmodulbauweise aus Brettsperrholz hergestellt. In Teilbereichen sind die Module auf „Stahlbetontischen“ aufgelagert, im Regelfall sind die Module mehrgeschossig aufeinander gestapelt.


Sämtliche Raumtrennungen, Einbauten und die Gebäudehülle sind in Montagebauweise hergestellt. Dies schafft Offenheit und Flexibilität, in dem spätere Änderungen leicht möglich sind.

Das Tragwerk, das Fügen der Bauteile, wie Fensterelemente, Wandelemente, Türen und das bewusste Auswählen von naturbelassenen möglichst CO2-neutralen Materialien werden als Beitrag zum Erreichen eines möglichst niedrigen Primärenergiebedarfs verstanden. Der Freistellung der Natürlichkeit und Lesbarkeit des Materials und der Konstruktion wird größtmögliche Aufmerksamkeit geschenkt.


Architektur: Dietger Wissounig Architekten
Holzbaubetrieb: Kaufmann Bausysteme
Projektpartner: Getzner Werkstoffe



Bildungshaus St. Michael
Matrei am Brenner (A)



Bildungshaus St. Michael
Nach 14 Monaten Bauzeit wurde das neu errichtete Bildungshaus St. Michael in Matrei am Brenner im April dieses Jahres offiziell eröffnet und mit einer klimaaktiv-Zertifizierung in GOLD ausgezeichnet. Vom Entwurf bis hin zum kleinsten Detail haben wir hier im Team ein Musterbeispiel für einen großvolumigen Holzbau entwickelt. Das neue Bildungshaus ist in Holzbauweise errichtet, insgesamt stehen für den Bildungsbetrieb 12 Seminarräume und 58 Zimmer zur Verfügung.

Das Bild von der gegenüberliegenden Talseite als fernes Erkennungszeichen bleibt erhalten, das Gebäude wurde jedoch in seiner formalen Umsetzung als schlichter, monolithisch anmutender Bauteil gestaltet. Mit der bewussten Reduktion der verwendeten Oberflächenmaterialen wurde der Blick auf das Wesentliche angestrebt. Holz, in Form von sägerauher, dunkler Fichte für Fassaden und Sonnenschutzelemente, in Kombination mit Glas und elfenbeinfarbig gestalteten Flächen für die Gebäudeeinschnitte, definieren den Gebäude- bzw. Ensemblecharakter. Mit dem Neubau des Gebäudes setzt die Diözese Innsbruck ein deutliches Zeichen für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.

Architektur: DI Dietmar Ewerz,
DI Martin Gamper,
teamk2 [architects]
Holzbaubetrieb:
Holzbau Schafferer
Projektpartner: Synthesa



Aufstockung MAXVORSTADT München (D)



Dachaufstockung Maxvorstadt
Die innerstädtisch gelegene Dachaufstockung in der Rottmannstraße in München verfolgt einen landschaftlichen Ansatz.

Neben einer hochwertigen Erweiterung der Innenräume wünschte der Bauherr auch großzügige Außenräume und Terrassen mit Ausblicken in alle Himmelsrichtungen. Im Wohngeschoss, im 5.OG, durchfließt in der Horizontalen der Innenraum den Außenraum, und schafft so verschiedenste Erschließungs- und Verbindungsmöglichkeiten zwischen Wohnen, Essen, Küche und Schlafbereichen. Im 6. Obergeschoss bindet die Galerie vom Westen bis in den Osten durch, und erlaubt so eine spannende vertikale Zirkulation über die Geschosse und Raumfolgen hinweg.

Der Bestand aus den 80er Jahren hatte in den Fundamenten kaum Reserven, sodass für 2,5 Geschosse Neubau ein Stahlbeton Terrassengeschoss abgerissen werden musste. Auf das Büro-und Wohngebäude (Gebäudeklasse 5) wurde letztlich ein gewichtoptimierter Holzmassivbau mit hinterlüfteter Stahlfassade und Sichtbeton Brandwänden gesetzt. Die hierfür erforderlichen Brandschutzauflagen und Befreiungen umfassten im 4.OG eine komplette K2 60 Kapselung. Für die beiden kleineren Wohneinheiten im 4.OG und die große Wohneinheit, die vom 4.OG bis ins Dach reicht, waren aufwendige Schottungen und zusätzliche Rettungswege notwendig. Diese wurden in Zusammenarbeit mit einer gutachterlichen Betreuung erarbeitet und umgesetzt.

Die komplizierten Geometrien und Verschränkungen von Außen- und Innenraum ebenso wie die Schnittstelle von freier Geometrie mit einem präzisem Fassaden- und Tragwerksraster, das den Vorgaben des Bestandes folgen musste, erforderten eine intensive dreidimensionale Auseinandersetzung mit Licht, Raum und Konstruktion.

So wurde Richtung Süden, zum Hof, die Belichtung und die Öffnung des Raumes zum Außenraum durch ein bewegtes Fensterband realisiert, dessen Skulpturalität durch die sich aufweitenden und verjüngenden Sturzund Brüstungsbänder geprägt ist, die auch die Terrassen und Balkone in den Gesamtkörper mit einbeziehen.

Richtung Norden sollte sich die Aufstockung ruhig in die Reihe an Bestandsbauten der 80er Jahren einfügen. Hier werden die Räume mit ihren weit nach unten reichenden Dachflächen durch Dachfenster belichtet, verdunkelt und belüftet. Das Stehfalzraster des Daches sowie der anschließenden Fassade ist auf die Breiten der Dachfenster abgestimmt, und bindet diese, ebenso wie die darunterliegenden Fenster, wie selbstverständlich in den Rhythmus der Blechbahnen ein.


Architektur: Martin Pool,
Isabella Leber,
Pool Leber Architekten
Holzbaubetrieb: Frank Zimmerei und Holzbau
Projektpartner: Velux





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